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„Dass die Bundesregierung nicht einmal Daten verfügbar hat, zeigt ihr demonstratives Desinteresse an einer wirklichen Lösung der Kükentötungen. Sie setzt auch hier auf eine teure, nicht zukunftsfähige technische Lösung. Damit lässt sie ausgerechnet Diejenigen im Stich, die das Richtige tun: auf Zwei-Nutzungs-Rassen setzen oder die männlichen Küken der Legelinien aufziehen.

DIE LINKE bleibt dabei, dass die Alternativen zum Töten männlicher Eintagsküken gestärkt werden müssen, die ohne teure technologische Scheinlösungen auskommen – Bruderhahninitiativen und Zwei-Nutzungs-Rassen. Eine Alibi – Förderung reicht nicht. Die Maßnahmen zur Umsetzung des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts im Gesetzesentwurf kommen nicht nur spät, sondern sind quasi nur eine Vorverlegung des Selektionszeitpunkts. Gebraucht wird aber echter Tierschutz und langfristig ein gemeinwohlorientierter Umstieg gemeinsam mit den Tierhaltenden.“, so Dr. Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der Linken im Bundestag zur Antwort der Bundesregierung auf Ihre Schriftliche Frage 9/625 zum Anteil der alternativen Verfahren der Kükenaufzucht und deren Förderung.

Hier die Antwort der Bundesregierung auf die Schriftliche Frage 9/625