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„Seit Jahren kommt die Afrikanische Schweinepest immer näher, darauf hat DIE LINKE mehrfach hingewiesen. Bereits 2014 hatten wir mit einer Kleinen Anfrage die Problemlage thematisiert. Angesichts der aktuellen Bedrohungslage wurde sie aktualisiert und unter dem Titel ‚Umgang mit der Afrikanischen Schweinepest‘ der Bundesregierung vorgelegt. Unter anderem fragen wir nach den Maßnahmen, mit denen das Risiko der Einschleppung und Verbreitung aktiv verringert werden kann, welche Rolle Forschung und Zusammenarbeit mit anderen Ländern spielen und wie der Vorbereitungsstand auf den wahrscheinlichen Fall eines Ausbruchs in Deutschland ist.“, so MdB Dr. Kirsten Tackmann, Agrarexpertin der Bundestagsfraktion DIE LINKE. zur aktuellen Kleinen Anfrage der Linksfraktion „Umgang mit der Afrikanischen Schweinepest“ (Drs,. 19/555).

Dr. Kirsten Tackmann weiter:

„Aktuell ist der Erreger nur zirka 350 km von der deutschen Grenze entfernt und aufgrund der hohen Sterblichkeitsrate sowie der fehlenden Impfmöglichkeit drohen hohe volks- und betriebswirtschaftliche Schäden. Verstärkt wird das Risiko durch die historisch hohen Schwarzwildbestände, deren Ursachen nicht beseitigt wurden.“

 Berlin, 31.01.2018

Hier die aktuelle Kleine Anfrage der Bundestagsfraktion DIE LINKE „Umgang mit der Afrikanischen Schweinepest“ (Drs. 19/555)
Die Bundesregierung ist angehalten innerhalb von 14 Tagen zu antworten, hat allerdings die Möglichkeit einer Fristverlängerung. Die Antwort und alle weiteren Informationen dazu finden sie dann auf der Homepage von Dr. Kirsten Tackmann.

Hier die Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Bundestagsfraktion DIE
LINKE „Afrikanische Schweinepest“ (18/2705) aus dem Jahr 2014.