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Die Bundestagsabgeordnete Dr. Kirsten Tackmann traf sich in Pritzwalk mit Heike Zellmer, der Regionalmanagerin des Regionalförderung Prignitzland e.V., zu einem informativen Gespräch über die Perspektiven der EU-Förderung im ländlichen Raum. Der Verein ist seit längerem Koordinator der ILE- und LEADER-Programme in der Prignitz.

Kirsten Tackmann (Mitte) und Heike Zellmer (rechts) im Gespräch.

Mit dem Beginn der neuen Förderperiode stehen eine Vielzahl von Neuorientierungen an. In der nordwestlichen Region Brandenburgs wird bereits an einer neuen Regionalen Entwicklungsstrategie (RES) gearbeitet. Daran beteiligt sind eine Vielzahl von lokalen Akteuren, Produzenten und Dienstleistern. Gemeinsam mit der zuständigen Sachbereichsvertreterin des Landkreises, Kerstin Meyer, hat Frau Zellmer in diesem Zusammenhang die Bürgermeister und Amtsdirektoren der Prignitz besucht und nach ihren jeweiligen Entwicklungszielen für ihre Gemeinden befragt. Außerdem werden in drei Workshops Interessierte direkt in die Entwicklung der RES einbezogen.

Kirsten Tackmann sah das Treffen für sich vor allem als Chance des Lernens und Zuhörens. Sie erfuhr eine Menge über die konkreten Entwicklungen und Denkrichtungen zur Stärkung des ländlichen Raumes in diesem Teil ihres Wahlkreis. Aus der Tätigkeit im Deutschen Bundestag und ihren häufigen Kontakten zu Entscheidungsträgern der EU konnte sie im Gegenzug viele Informationen weitergeben.

Schwerpunkte des Handelns sollen für den Regionalförderung Prignitzland e.V. u.a. die Stärkung regionaler Wirtschaftskreisläufe, die verbesserte Vermarktung im eigenen Gebiet hergestellter Erzeugnisse und die Verbesserung der Lebensverhältnisse in den ländlichen Gebieten sein. Insbesondere das Zusammenwirken örtlicher Erzeuger und die Nutzung von Potenzialen der Landwirtschaft vor Ort ist natürlich auch genau das Anliegen der Bundestagsabgeordneten.

Insgesamt also ein sehr nützliches Treffen, wie beide Seiten bestätigten. Man wird im Kontakt bleiben und hat konkrete Schritte des Zusammenwirkens besprochen.

 

Am Gespräch nahmen auch die Wahlkreismitarbeiter Andreas Bergmann und Hartmut Winkelmann teil.