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Gezeigt wird der Dokumentarfilm „Leben mit der Energiewende”, D 2013, 90 min von Frank Farenski am 17. Mai 2013 um 19 Uhr im Forum des Jugendgästehaus UckerWelle, Brüssower Allee 48a, 17291 Prenzlau.

Der Eintritt für den Film beträgt 0,0168 Euro, was der Erhöhung der EEG-Umlage 2013 entspricht. Der Regisseur und die beiden Bundestagsabgeordneten stehen nach dem Film für eine Diskussion zur Verfügung.

„Leben mit der Energiewende“, D 2013, 90 min von Frank Farenski

Sabine Stüber: „Das A und O ist der dezentrale Umbau der Energiewirtschaft, so sieht die Zukunft der Energiewende aus und damit lässt es sich gut leben. Wir haben so große Reserven für eine Energieversorgung aus Erneuerbaren, insbesondere bei der Solarenergie. Es kommt auf den richtigen Mix aus natürlichen Gegebenheiten und Effizienz an. Die Politik muss sich, das zeigt der Film ganz deutlich, endlich von der Macht der Energiegroßkonzerne befreien. Nur Mut meine Damen und Herren von der Regierungskoalition, damit Sie diese Entwicklungschance nicht versemmeln.“

„Für mich zeigt der Film einerseits die enormen Potenziale der erneuerbaren Energien für eine demokratische, dezentrale, flexible und sozial-ökologische Energieversorgung. Andererseits zeigt er aber auch die Chancen und Risiken ihrer politischen Ausgestaltung. Deshalb ist der Film im besten Sinne aufklärend und ich freue mich auf eine angeregte Debatte“, so Dr. Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion die LINKE und Schirmfrau der Filmreihe „Das große Fressen. Hungrig nach Alternativen“, die mit „Leben mit der Energiewende“ den fünften Film zur Diskussion über unseren Umgang mit Ressourcen, Demokratie und mögliche Alternativen zur Diskussion stellt.

„Das Zuschauerinteresse an diesem Film ist ungeheuer groß, und viele Zuschauer zeigten sich über die darin vermittelten Fakten vollkommen überrascht. Das kann ich verstehen, denn kaum jemand gab sich bei Fernsehsendern oder Zeitungen bislang die Mühe das Thema umfassend zu beleuchten und die Argumente zusammenzutragen. Schaut man sich aber das tatsächliche Potenzial der Solarenergie einmal unvoreingenommen an, so müsste unsere Gesellschaft über die sich bietenden Chancen atemlos sein. Deutschland geht an den Möglichkeiten einer demokratischen, dezentralen und flexiblen Energieversorgung vorbei. Das halte ich ganz persönlich für einen schweren Fehler, gerade die Solarenergie gäbe vielen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, für sich selber eine sichere Stromversorgung in der Zukunft zu organisieren.“ FRANK FARENSKI aus der Homepage von newslab .

Gezeigt wird der Dokumentarfilm „Leben mit der Energiewende”, D 2013, 90 min von Frank Farenski am 17. Mai 2013 um 19 Uhr im Forum des Jugendgästehaus UckerWelle, Brüssower Allee 48a, 17291 Prenzlau.

Der Eintritt für den Film beträgt 0,0168 Euro, was der Erhöhung der EEG-Umlage 2013 entspricht. Der Regisseur und die beiden Bundestagsabgeordneten stehen nach dem Film für eine Diskussion zur Verfügung.

 

Zur Filmreihe „Das große Fressen. Hungrig nach Alternativen“:

Bei immer mehr Menschen wächst die kritische Sicht auf die Situation in der Gesellschaft und sie stellen Fragen. In welchen Verhältnissen leben wir? Wie gehen wir mit unseren Ressourcen um? Was passiert, wenn Wasser, Boden und andere natürliche Lebensgrundlagen privatisiert werden? Welche Chancen haben Menschen, von ihrer Arbeit zu leben? Warum verhungern so viele Menschen, wenn doch mehr als genug für alle da ist? Gibt es Alternativen?

Die Filme in der Reihe “Das große Fressen. Hungrig nach Alternativen“ stellen diese Fragen mit künstlerischen Mitteln in einen politischen Kontext und fordern zur Diskussion auf.

 

Der Einladungsflyer: 130517 Einladung Das grosse Fressen