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„Die Schwarzwildbestände in Deutschland liegen derzeit auf Rekordhöhe und wachsen seit Jahren weiter an. Dass dies weiterhin sehr hohe Schwarzwildbestände signalisiert ist breiter Konsens. Vor dem Hintergrund der in anderen Teilen Europas und der Welt grassierenden Afrikanischen Schweinepest sind das alarmierende Zahlen, denn in der Folge steigt das Risiko einer schnellen räumlichen Verbreitung im Fall […]

Die Schwarzwildbestände in Deutschland liegen derzeit auf Rekordhöhe und wachsen seit Jahren weiter an. Dass dies weiterhin sehr hohe Schwarzwildbestände signalisiert ist breiter Konsens. Vor dem Hintergrund der in anderen Teilen Europas und der Welt grassierenden Afrikanischen Schweinepest sind das alarmierende Zahlen, denn in der Folge steigt das Risiko einer schnellen räumlichen Verbreitung im Fall der Einschleppung der ASP in unser Land. Die Gründe für die hohen Bestände beim Schwarzwild sind vielfältig. Doch die Bundesregierung muss das Thema ernst nehmen. Nur Problembeschreibung reicht nicht und bei den Schlussfolgerungen bleibt sie leider sprach- und ideenlos. Damit wird sie selbst zum Risiko, auch für die Hausschweinbestände.“ kommentiert Dr. Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag die Antwort der Bundesregierung auf ihre schriftliche Frage.

Hier finden Sie die Antwort der Bundesregierung