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Die Antwort der Bundesregierung auf die Schriftliche Frage welche konkreten Maßnahmen die Bundesregierung für geeignet hält das Übertragungsrisiko zu senken, kommentiert Dr. Kirsten Tackmann, MdB wie folgt:

„Die aus verschiedenen Gründen historisch hohen Schwarzwildbestände in vielen Regionen Deutschlands sind besonders riskant angesichts der Bedrohung durch die Afrikanische Schweinepest in Osteuropa. Die Jägerschaft hat deshalb eine besondere Verantwortung, dieses Risiko durch eine tierschutz- und waidgerechte Reduzierung der Schwarzwildbestände zu senken. Dafür sollte ihr meist ehrenamtliches Engagement unterstützt werden. Wenn nun auch die Bundesregierung auf meine parlamentarische Anfrage bestätigt, dass ein Aussetzen oder zumindest Reduzieren der Gebühren für die Trichinenschau die selektive Jagd auf schwache Tiere unterstützt, deren Wildbreterlös oft unter den Untersuchungskosten liegt, sollte das in den Landkreisen als Hilfe bei der Prävention einer auch für Hausschweinebestände sehr gefährlichen Tierseuche sehr ernsthaft geprüft werden.“

Hier die Antwort der Bundesregierung: Antwort der BuReg Afrikanische Schweinepest