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Kirsten Tackmann fragt nach der Bereitstellung von Impfstoffen auch für kleinere Geflügelbestände; danach, was die Geschlechtsbestimmung im Ei, im Gegensatz zum Töten der männlichen Eintagsküken; nach einer Mehrgefahren-Versicherung für Landwirtschafts- und Gartenbaubetriebe und last not least nach aktuellen Populationsdaten Schwarzwildbestände in Deutschland.

1. Welche Kenntnisse hat die Bundesregierung zur Verfügbarkeit von Geflügelimpfstoffen in kleinen Abgabeeinheiten (z.B unter 1.000 Einheiten) und welche konkreten Maßnahmen hält sie für notwendig und geeignet, um die Bereitstellung von Impfstoffen auch für kleinere Geflügelbestände zu sichern?
Lesen Sie die Antwort der Bundesregierung: Antwort BuReg Gefluegelimpfstoffe

2. Welche Mehrkosten pro Ei erwartet die Bundesregierung nach aktuellem Stand für das von ihr favorisierte Verfahren der Geschlechtsbestimmung im Ei als Alternative zum systematischen Töten männlicher Eintagsküken von Legelinien und wie sollten nach ihrer Auffassung diese Mehrkosten refinanziert werden?
Lesen Sie die Antwort der Bundesregierung: Antwort BuReg Geschlechterbestimmung Ei

3. Welchen Stand haben die Gespräche der Bundesregierung zu einer Mehrgefahrenversicherung für Landwirtschafts- und Gartenbaubetriebe, um Schäden durch Extremwetterbedingungen zumindest teilweise abzusichern und welche zeitlichen und inhaltlichen Planungen gibt es dafür?
Lesen Sie die Antwort der Bundesregierung: Antwort BuReg Extremwetterschäden

4. Welche Kenntnis hat die Bundesregierung zu aktuellen Populationsdaten (flächenbezogene Populationsdichte und –höhe) für Schwarzwildbestände in Deutschland als Grundlage für epidemiologisch notwendige und gerechtfertigte Bestandsreduzierungen bzw. bis wann werden diese vorliegen?
Lesen Sie die Antwort der Bundesregierung: Antwort BuReg Schwarzwildbestände