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Die dritte schriftliche Frage in diesem Monat bezieht sich auf die Anerkennung von Parkinson als Berufskrankheit für in der Landwirtschaft Tätige. Lesen Sie dazu die Antwort der Bundesregierung sowie Kirsten Tackmann´s Kommentar.

3. Frage zur schriftlichen Beantwortung, Monat Juni 2015

Welche Konsequenzen zieht die Bundesregierung aus wissenschaftlichen Nachweisen (vgl. u.a. Sendung Nano vom 28. Mai 2015 auf 3-Sat) für Pestizide als Auslöser von Erkrankungen des zentralen Nervensystems bezüglich einer seit langem geforderten Anerkennung von Parkinson als Berufskrankheit  für in der Landwirtschaft Tätige, z. B. analog zu Frankreich?

Hier finden Sie die schriftliche Antwort der Bundesregierung durch die Parlamentarische Staatssekretärin Frau Gabriele Lösekrug-Möller.

Tackmann`s Kommentar dazu:
„Während in Frankreich die wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Zusammenhang zwischen Parkinson-Erkrankungen und der Nutzung von Pflanzenschutzmitteln als ausreichend bewertet werden für eine Anerkennung als Berufskrankheiten bei Landwirten, will das die Bundesregierung weiter nur prüfen.
DIE LINKE fordert, den wissenschaftlichen Streit nicht auf Kosten der Betroffenen unnötig zu verlängern.“