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Ostern 2010: Friedliche Zukunft in der Kyritz-Ruppiner Heide, in Nordhorn und in Siegenburg bleibt für DIE LINKE ein nicht verhandelbares Ziel

"Ich werde Ostersonntag 2010 in Schweinrich dabei sein, wenn viele Mitstreiterinnen und Mitstreiter auf der Osterwanderung zeigen werden, dass der Verzicht auf einen Luft-Boden-Schießplatz in der Kyritz-Ruppiner Heide nicht genug ist. Wir wollen den Verzicht auf jede militärische Nutzung." erklärt die Tornower Bundestagsabgeordnete der LINKEN, Kirsten Tackmann. "Unser gemeinsames Ziel bleibt die friedliche Zukunft dieser 12.000 ha Heimat".

Zukunft der Kyritz-Ruppiner Heide: Bundesverteidigungsministerium verweigert weiter die Aussage

Die inhaltsarme Antwort der Bundesregierung auf eine schriftliche Frage zur Zukunft der Kyritz-Ruppiner Heide wird von Frau Dr. Tackmann, Brandenburgische Bundestagsabgeordnete der LINKEN, kommentiert: "Fast acht Monate nach dem erklärten Verzicht auf die Nutzung der Kyritz-Ruppiner Heide als Bombodrom blockiert das Bundesverteidigungsministerium weiter die friedliche Zukunft des Geländes."

Schwarz Gelb muss rechstsicher auf jegliche militärische Nutzung der Kyritz-Ruppiner Heide verzichten

Die gemeinsame Forderungen der Initiativen "Freier Himmel",
"Freie Heide" und "Pro Heide" sind ein klares Signal des Willens der Region an Schwarz -Gelb, das die LINKE klar unterstützt. Es darf kein zurück vom Verzicht geben. Darüber hinaus fordert die LINKE die zukünftige Regierungskoalition auf, die Verantwortung für die Beseitigung militärischer Altlasten zu übernehmen und schnell Geld für den Beginn der Beräumung des Geländes bereitzustellen.", erklärt die brandenburgische Bundestagsabgeordnete der Fraktion DIE LINKE Dr. Kirsten Tackmann.