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Starke Zunahme militärischer Überflüge in 2016 in der Region um das ehemalige Bombodrom Kyritz Ruppiner Heide

„Vieles bleibt unklar beim Thema Fluglärmbelastung durch militärischen Überflug und Tiefflug in unserer Region der Kyritz-Ruppiner Heide“ bemerkt MdB Dr. Kirsten Tackmann in ihrer Stellungnahme zur Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der LINKEN zum militärischen Flugbetrieb im Umkreis des ehemaligen Truppenübungsplatzes Kyritz – Ruppiner Heide.

Tackmann will’s wissen – Tiefflüge Bundeswehr

Die Bundeswehr hat sich offenbar die Neuordnung des Luftraums insbesondere über Ostdeutschland zunutze gemacht, um viel weitflächiger Tiefflüge zu üben als bisher. In dieser Kleinen Anfragen sollen Details zur Praxis der Tiefflüge der Bundeswehr erfragt werden. Aufbauend auf frühere Anfragen sollen zunächst generelle Informationen zur Frequenz der Flugtätigkeit und zur evtl. Kontingentierung von Tiefflügen durch die Luftwaffe eingeholt werden.

Kyritz-Ruppiner Heide: DIE LINKE fordert Sofortprogramm für eine zivile Zukunft

„Die Region braucht endlich Rechtssicherheit. DIE LINKE fordert den unumkehrbaren Verzicht auf eine militärische Nutzung der Kyritz-Rupppiner Heide. Außerdem fordere ich die Bundesregierung auf, ein Sofortprogramm für eine friedliche Zukunft des Geländes vorzulegen“ erklärt Dr. Kirsten Tackmann, Brandenburgische Bundestagsabgeordnete der LINKEN, anlässlich der Einbringung des Antrages der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag „Friedliche Zukunft der Kyritz-Ruppiner Heide und Interessen der Region sichern“.