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Das war die Frage, die am 11. Februar in Eberswalde gestellt wurde. Um die 50 Teilnehmer_innen aus Praxis, Lehre, Verbandsarbeit und Politik kamen, zur Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Brandenburg und der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE), um über die Landwirtschaft in Brandenburg zu reden. Für die Schlüsselthemen „Gute Arbeit in der Landwirtschaft“, „Boden“ und „Ökologie“ wurde in durch Student_innen der HNEE geleitete Foren auf offene Handlungsbedarfe hingearbeitet. Auch im abschließenden Podium mit Verbandsvertreter_innen sowie MdB Kirsten Tackmann und MdL Anke Schwarzenberg kristallisierte sich die Menge an verschiedenen Herausforderungen des komplexen Themas heraus, jedoch einte alle das Streben nach einer besseren Landwirtschaft und die Wichtigkeit, diese Diskussion in die gesellschaftliche Breite zu tragen. Dafür wurde ein erster Schritt gegangen.

Auf dem Podium:
Thomas Hentschel, IGBAU /  Rainhard Baier, LVP Mittelbrandenburg / Anke Schwarzenberg MdL / Michael Wimmer, Aktionsbündnis Agrarwende / Kirsten Tackmann MdB / Henrik Wendorff, Bauernverband Brandenburg

Foto: Christian Schneider (CS)

Cathleen Bürgelt, RLS Brandenburg; Foto: CS

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diskussion in kleinen Runden:

Foto: CS

Foto: CS

Foto: CS

 

 

 

 

 

 

studentische Moderatorin Sahra Bhandari, HNEE; Foto: CS

studentische Moderatorin Laura Martin, HNEE; Foto: CS

studentischer Moderator: Julian Reimann, Foto: CS

 

 

 

Durchatmen; Foto: CS

Stärkung; Foto: CS