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Die Bundestagsabgeordnete Dr. Kirsten Tackmann nahm das zunehmende Interesse von Vertretern anderer Fraktionen an einer Regulierung der Bestandsobergrenzen in der Nutztierhaltung zum Anlass, um über einen gemeinsamen Lösungsansatz nachzudenken. In einer Presseerklärung legt sie ihren Standpunkt dar.

Kirsten Tackmann: Bestandsobergrenzen bei Nutztieren für Standorte und Regionen – Warum nicht gemeinsam Lösung finden?

Als DIE LINKE den Vorschlag zur Deckelung von Tierbeständen im Sommer 2014 im Bundestag einbrachte, waren noch alle dagegen. Unterdessen Befürworter in allen Fraktionen. Aktuell haben sich die Grünen ausdrücklich dazu bekannt. Die SPD denkt bereits länger über eine entsprechende Initiative nach. Selbst aus der CDU sind neue Töne zu hören. An der Notwendigkeit einer Regelung zu den Bestandsobergrenzen bei der Nutztierhaltung besteht also kaum noch Zweifel. „Ein entsprechender Antrag meiner Fraktion liegt seit Juni 2014 im Bundestag vor. Vielleicht machen wir einen gemeinsamen Antrag daraus, damit es endlich voran geht? Ich fände das sehr gut.“, sagte die regionale Bundestagsabgeordnete Dr. Kirsten Tackmann (DIE LINKE). Dabei geht es zunächst nur um eine grundsätzliche Verständigung. „In unserem Antrag stehen Kriterien, nach denen diese Grenzen ermittelt werden sollen. Über die Grenzen selbst können wir und dann immer noch streiten.“ Auch in der Prignitz und Ostprignitz-Ruppin gibt es zahlreiche Proteste von Bürgerinitiativen gegen den Bau neuer, überdimensionierter Megaställe.

 

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