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Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners auch 2014 sichern

„Mehrheitlich werden die Bekämpfungsmaßnahmen des Eichenprozessionsspinners im vergangenen Jahr als erfolgreich angesehen. Das ist erfreulich. Die Bundesregierung muss nun auch 2014 dafür sorgen, dass die Bundesländer, wenn dringend notwendig, Bekämpfungseinsätze rechtlich sicher planen und durchführen können“, kommentiert Dr. Kirsten Tackmann die Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion. In der Kleinen Anfrage (Bundestagsdrucksache 18/355) wurden 19 Fragen zur „Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners im Jahr 2014“ von mehreren Abgeordneten gestellt.

Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners im Jahr 2014

Der Eichenprozessionsspinner ist ein Schmetterling, welcher als Raupe Eichen befällt und in langen Prozessionen entlang der Bäume wandert (daher der Name). Die Raupen verursachen Fraßschäden an den Blättern der befallenen Bäume und ihre Haare können schwere allergische Reaktionen bei Menschen auslösen. Seit dem Jahr 1993 breitet sich der zu Massenvermehrung neigende Schmetterling in Deutschland verstärkt aus. DIE LINKE fragt in der Kleinen Anfrage detailliert nach neuen Erkenntnissen in Bezug auf die Bekämpfung und Folgen für Gesundheit und Umwelt.

Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners im Jahr 2014

Die Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners soll verbessert werden. Dazu sind bundespolitische Entscheidung zu den Bekämpfungsmitteln (und ihrer Ausbringung) sowie finanzielle bzw. forschungspolitische Unterstützungen notwendig. Im Herbst 2012 befragte die Linksfraktion bereits die Bundesregierung in einer Kleinen Anfrage zum Eichenprozessionsspinner.