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Boden als öffentliches Gut schützen

„Boden ist ein natürliches, nicht vermehrbares Gut und zählt zu unseren existenziellen Lebensgrundlagen.
Deshalb muss er dauerhaft erhalten und geschützt werden. Das gilt sowohl für seine natürlichen Funktionen als
Lebensraum als auch für ihn als Grundlage der landwirtschaftlichen Produktion von Lebensmitteln“, erklärt
Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, mit Blick auf den Weltbodentag am 5.
Dezember.

Koalitionsvertrag ist agrarpolitisch weiße Salbe für lebensbedrohliche Erkrankung

„Der Koalitionsvertrag korrigiert die Fehler der Vergangenheit nicht. Statt Ursachen werden allenfalls Symptome behandelt, und das inkonsequent. Dabei bleibt das System krank, solange in allen Bereichen die Marktübermacht nicht politisch begrenzt, sondern weiter ausgebaut wird – ob durch Agrarholdings, Supermarktkonzerne, Molkerei- und Schlachtkonzerne, Saatgut- und Pflanzenschutzmittelkonzerne oder Internetkonzerne. Mensch, Tier und Umwelt bleiben so weiter auf der Strecke. Der eine oder andere gut gemeinte Satz im Koalitionsvertrag ist zu wenig angesichts der sozialen und ökologischen Herausforderungen in der Landwirtschaft.“,