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Tackmanns Rede – Chirurgische Ferkelkastration beenden!

Die vorgelegte Verordnung zur Ferkelkastration ist eine erneute Kapitulation der Koalition vor rein wirtschaftlichen Interessen. Auf Kosten des Tierschutzes und obwohl er als Staatsziel im Grundgesetz steht! Das ist inakzeptabel!

Dabei ist pikanterweise die von der Koalition – ganz im EInvernehmen mit Schlachtkonzernen und Lebensmitteleinzelhandel – favorisierte Isoflurannarkose die am wirtschaftlich und Tierschutzrechtlich am schlechtesten bewertete Alternative von drei Möglichkeiten. Zudem bei Jungebermast und so genannter Immunokastration ganz auf chirurgische Kastration verzichtet werden kann. 

Tackmanns Rede zum Marktorganisationsgesetz

Ein gescheitertes Agrarmodell

Es geht um eine formale Anpassung an das aktuelle EU-Recht, die unstrittig ist. Trotzdem lohnt sich ein kritischer Blick auf die Entwicklungen der EU-Agrarpolitik: Wachstum auf Kosten von Mensch und Umwelt, Landwirtschaft als billiger Rohstofflieferant, Profite für Bodenspekulanten und ein deregulierter Weltagrarmarkt. Das ist doch absurd!
Lesen Sie hier die Rede.

DIE LINKE fordert am Gemeinwohl orientierte EU-Agrarpolitik ab 2020

Die EU-Agrarpolitik ist aus LINKER Sicht sozial und ökologisch gescheitert. Einer Landwirtschaft, die zur billigen Rohstofflieferantin degradiert, mit starrem Blick auf den Weltmarkt, soziale und ökologische Leistungen nur als Kostenfaktoren ansieht, ist mit Symptomlinderung durch bessere Agrarfördersysteme nicht geholfen. Hören und lesen Sie die Rede von Kirsten Tackmann zur aktuellen Stunde zum Arten-, Natur- und Insektenschutz von den Grünen beantragt:

DIE LINKE fordert, die Landwirtschaft strategisch wieder am Gemeinwohl zu orientieren. Landwirtschaftsfremdes Kapital muss vom Bodenerwerb und von Agrarförderung ausgeschlossen werden. Von landwirtschaftlicher Arbeit muss man auch dann leben können, wenn man Mensch und Natur mit Respekt behandelt. Und nicht nur Mann, auch Frau.

Es geht um den Schutz der Natur

Rede zu TOP 20 „Verordnung über den Umgang mit Nährstoffen im Betrieb und zur Änderung weiterer Vorschriften

„Bei der Stoffstrombilanz geht es um das Regelwerk, mit dem die Landwirtschaftsbetriebe ihre Nährstoffüberschüsse identifizieren sollen. Zuviel Nitrat in den Gewässern oder im Grundwasser muss endlich verhindert werden. Es geht um den Schutz der Natur. Wir wollen doch unseren Kindern und Enkelkindern eine halbwegs intakte Welt hinterlassen!

Tackmanns Bewerbungsrede auf der Vertreter*innnenversammlung zur Bundestagswahl

„… ich bin leidenschaftliche Agrarpolitikerin und finde, Leidenschaft gehört dazu, denn wir müssen ja nicht nur die Köpfe erreichen, sondern auch die Herzen.“

Kirsten Tackmann bewarb sich für Listenplatz 1 auf der Vetreter*innenversammlung in Falkensee (26. Nov. 2016) zur Aufstellung der Landesliste für die Bundestagswahl 2017 und erhielt 100 Prozent.