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LINKE will’s wissen – Jagdgesetz-Änderung zur Unterstützung Waldumbau

Die aktuelle Lage im Wald ist dramatisch. Die Waldstrategie 2020 hinterlässt den heimischen Wald im kranken Zustand. Eine ehrliche Analyse und wirkungsvolle Schlussfolgerungen sind zwingend notwendig. Auch beim Thema Jagd muss die Ausgangslage und die künftigen Herausforderungen neu bewertet werden und in die angekündigte Novelle des BJagdG einfließen.

Tackmanns Bundestagsreport – Wald

Auch für den Wald gilt, es geht kein einfaches weiter so. Der scheinbar gerade erst gerettete heimische Wald ist weiter in Gefahr. Denn nach mehreren schwere Orkanen, zwei Dürrejahren und Waldbränden mit nicht gekanntem Ausmaß ist nichts mehr wie es war. Ob dieses Mal die Ursachen schnell genug behoben werden, ist nicht sicher. Denn auch der beginnende Klimawandel gehört zu den Ursachen. nun droht auch dem Wald, dass er die Zeche für unseren Lebenswandel zahlt.

Wald – die Lage ist dramatisch

Auch für den Wald gilt, es geht kein einfaches weiter so. Der scheinbar gerade erst gerettete heimische Wald ist weiter in Gefahr. Denn nach mehreren schwere Orkanen, zwei Dürrejahren und Waldbränden mit nicht gekanntem Ausmaß ist nichts mehr wie es war. Ob dieses Mal die Ursachen schnell genug behoben werden, ist nicht sicher. Denn auch der beginnende Klimawandel gehört zu den Ursachen. nun droht auch dem Wald, dass er die Zeche für unseren Lebenswandel zahlt.

Wald und Forstleute brauchen dringend Hilfe

„Die Lage im Wald ist dramatisch. Da waren sich die Sachverständigen in der Ausschuss-Anhörung einig. Die Waldstrategie 2020 läuft aus und hinterlässt den heimischen Wald im kranken Zustand. Die Hilfe von Bundesregierung und Koalition beschränkt sich weiter auf Geldangebote, Therapiekonzepte sind allenfalls schemenhaft zu erkennen. Das ist eine schlechte Bilanz. Ohne ehrliche Analyse und wirkungsvolle Schlussfolgerungen wird die Zukunft verspielt. Eine Waldstrategie 2050 kann nur erfolgreich sein, wenn jetzt ebenso schnell wie konsequent die richtigen Entscheidungen fallen“, kommentiert Dr. Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der LINKEN im Bundestag die gestrige öffentliche Anhörung zum Wald.

LINKER Antrag: Agroforstwirtschaft möglich machen

Agroforstsyteme können einen wesentlichen Beitrag für mehr Klima-, Arten-, Boden- und Gewässerschutz leisten, bei gleichbleibenden wirtschaftlichen Erträgen. Trotzdem stehen Landwirte vor erheblichen Herausforderungen, wenn sie Agroforstsysteme auf ihren landwirtschaftlichen Flächen etablieren möchten, für die es konkreter Lösungsansätze auf Bundesebene bedarf. Daher fordert DIE LINKE die Bundesregierung unter anderem auf, Agroforstwirtschaft als ackerbauliches Landnutzungssystem formal anzuerkennen.